Sexting – gefährlicher Trend

Sexting – gefährlicher Trend

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Achtung, besonders Minderjährige sind davon betroffen!

sexting

Was bedeutet Sexting eigentlich?

Sexting setzt sich aus den Worten Sex und Texting zusammen, im Grunde bedeutet es nur, dass Pärchen oder Flirtwillige sich gegenseitig oder manchmal auch einseitig Nackt-Fotos hin und her schicken.

Sexting wird per E-Mail, Whatsapp, MMS und auch über Soziale Netzwerke betrieben und ist ein neuer Trend, welchen immer mehr Menschen zur Zeit nach gehen. Einfach um erotische Phantasien, auch über eine gewisse Entfernung zu erwecken.  Im Grunde genommen, der Nachfolger von Telefon-Sex, nur eben bildlich.

Sexting – eine Trend-Welle, welche oft von Jugendlichen ausgeübt wird

Diesen Trend gehen vermehrt auch Jugendliche mit einem Alter zwischen 13 und 16 Jahren nach. Leider landen diese Bilder zu ca. 30 Prozent nicht nur bei gewolltem Empfänger, sondern manchmal werden solche Fotos auch in sozialen Netzwerken und Co. weiter verschickt. Was wieder rum für Spot in den Kommentaren sorgt und für die Betroffenen eine schlimme Art von Mobbing dar stellt. Das Problem ist, dass man Bilder, die einmal in der digitalen Welt im Umlauf sind, nur schwer wieder aufhalten beziehungsweise löschen kann. Einige werden dieses Phänomen vielleicht schon kennen, wenn Bilder von der Ex-Freundin im Netzt veröffentlicht wurden. Manchmal zeigt ein Junge auch Interesse an einem Mädchen, nur um an Nackt-Bilder von ihr zu gelangen.

Konsequenzen ziehen durch Aufklärung!

Daher sollten besonders Jugendliche, vor dem freizügigen Trend Sexting, ausreichend aufgeklärt werden. Dies kann über Eltern, Lehrer und im Internet selbst geschehen. Damit Jugendliche vor dem Verschicken von solchen Bildern, über mögliche Konsequenzen Bescheid wissen. Sexting ist eine große Frage des Vertrauens, zwischen zwei Menschen, welche erotische Bilder austauschen. Manchmal wird so ein Vertrauen leider aber auch gebrochen, nur um cool da zu stehen oder Ähnlichem.

Betroffene schämen sich nicht nur, sondern geben sich auch oft selbst die Schuld und gehen mit ihrem Problem daher oft nicht zu ihren Eltern oder Lehrern. Und ertragen es einfach unter Scham, traurig aber Realität!

Das Internet vergisst nie!


Wichtige Links für Betroffene, Eltern und Lehrer: Weitere Informationen zu dem Phänomen Sexting finden Sie auf Wikipedia, Schau Hin! und auf der Präventions-Seite der Polizei.


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