Banken Bitcoin Geschäfte in China verboten

Banken Bitcoin Geschäfte in China verboten

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Ab sofort dürfen Banken in China nicht mehr mit Bitcoins handeln. Die Währung bleibt allerdings in China erlaubt, darf aber nicht mehr in die chinesische Währung Yuan umgetauscht werden.

Der Vorteil von Bitcoins ist eigentlich die Unabhängigkeit von Notenbanken, vom Staat und anderen  Behörden. Doch genau diese werden nun nach und nach Geschäfte mit Bitcoins verbieten.

Bitcoins bieten laut Notenbanken ein zu hohes Potential für Internet Kriminalität, in dieser Richtung ist ja auch schon einiges passiert. Siehe Bitcoin-Raub eines Web-Wallet und Bitcoin-Wechselbörse in China verschwunden. Daher wird diese Währung als hochspekulativ und unzuverlässig eingestuft. Desweiteren will man Geldwäsche verhindern, was mit dieser Währung etwas einfacher funktioniert, als mit echtem Geld.

Weltweit sind Bitcoins mit einem Wert von ca. 5 bis 6 Milliarden Dollar im Umlauf, laut Schätzungen. Dies stellt wohl keine Bedrohung für den kommerziellen Finanzmarkt dar, noch nicht. In China werden zudem die meisten Bitcoin-Transaktionen ausgeführt, womit dieses Land mittlerweile das Wichtigste für diese virtuelle Währung ist. Die Plattform BTCChina wickelt allein täglich Transaktionen im Wert von 60 Millionen Dollar ab, dass ist ein Drittel des weltweiten Geschäftes.

Ein BTC hat zur einen Wert von 747,34 Euro (1.127,87 Dollar).