Zwei Bitcoins-Chefs in den USA verhaftet

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newyork

Laut Bild.de wurden zwei Betreiber einer Bitcoin-Börse in New York verhaftet. Schade, mal wieder eine negativ Schlagzeile zu dieser umstrittenen digitalen Währung.

Der Vorteil von Bitcoins sollte ja eigentlich Fairness, Unabhängigkeit und eine gewisse Sicherheit sein. Doch leider nutzen viele diese Währung für kriminelle Machenschaften aus. Sei es Cyberkriminalität oder Geld Wäsche, alles was die Währung immer wieder gefährdet. Dazu kommt noch, dass Zentralbanken natürlich gegen Bitcoins versuchen vorzugehen und in einigen Ländern, wird diese Währung einfach verboten.

Den beiden festgenommen Männern wird vorgeworfen, dass sie mit ihrer Börse, Drogenhändlern bei einer Geldwäsche von einer Million Dollar geholfen haben sollen. Desweiteren wird den beiden vorgeworfen, dass sie ohne Genehmigung Geldwechsel-Geschäfte betrieben haben.

Einer der beiden soll im Bitcoin-Geschäft eine größere Rolle spielen, er ist nicht nur Chef von bitinstant.com, sondern auch Vizepräsident der Handelsgruppe Bitcoin Foundation.

Aktuell liegt der Kurs bei 589,37 € pro Bitcoin.

Schade, ich mag die Idee von Bitcoins eigentlich sehr aber scheint eben auch viel kriminelle Energie anzulocken.